Ansprechpartner: Christian Gollmar
Kontakt: über das
Stadtteilbüro für Gemeinwesenarbeit
Christian Peschl
Virchowstr. 4
89075 Ulm
Telefon: 0731/ 161-5182
Fax : 55 024 76.
Das Jahr 2006 nahmen wir zum Anlass uns eingehender mit der Geschichte unseres Stadtteils zu beschäftigen. Grund hierfür war das sich zum 150. Male die Fertigstellung des Forts Unterer Eselsberg jährte. Wir wollten auch an die Jubiläumsausstellung von 2002 anknüpfen und diese weiterentwickeln. Also gründeten wir die "Arbeitsgemeinschaft unterhaltsame Geschichte(n) vom Eselsberg (A.u.G.E.)", die später als Arbeitskreis in die RPG-Eselsberg aufgenommen wurde und seit September 2008 Arbeitskreis "Geschichts-Werkstatt" heißt.
Im offene Jugendtreff Hexenhaus sollte die erste Ausstellung stattfinden und so wurden die Räume im Fort Unterer Eselsberg für mehrere Wochen zur Geschichtswerkstatt, es wurde recherchiert, Bilder gescannt, gedruckt , zugeschnitten, mit Folie überzogen und gemeinsam mit selbst geschriebenen Texten auf Türen geklebt, die als Ausstellungswände dienen.
Auf 14 Türen präsentierten die "Eselsberger Türgeschichte(n)" die Geschichte des Eselsbergs von 1848 bis heute. Die Ausstellung ist natürlich noch nicht vollständig, das Projekt soll schließlich weiter ausgebaut und vervollständigt werden. Das Konzept der "Eselsberger Türgeschichte(n)" sieht vor, dass die Ausstellung im Stadtteil "wandern" soll. In der Zwischenzeit lagern die Türen, Regale und Exponate im Dachboden des Fort Unterer Eselsberg.
Zu Weihnachten 2006 kreierten die Macher der "Eselsberger Türgeschichte(n)" ein Adventsrätsel für die Stadtteilbibliothek. Hauptsächlich sollten Kinder, die die Stadtteilbibliothek besuchen, 24 Fragen zu Kinder- und Jugendbüchern und zur Geschichte des Stadtteils beantworten.
Kurz nach den Feiertagen ging's schon wieder los, denn die zweite Ausstellung sollte Anfang 2007 im Bürgerzentrum Eselsberg stattfinden. Hierzu wurden weitere Türen recherchiert und gestaltet. Die zweite Ausstellung zur Stadtteilgeschichte im Bürgerzentrum Eselsberg umfasste fünf Türen mehr, unter anderem bekamen zwei der drei Schulen des Eselsbergs und auch das Bürgerzentrum je eine Tür. Weitere Themen warten noch auf ihre "türgeschichtliche" Aufarbeitung. Zwischenzeitlich waren die "Eselsberger Türgeschichte(n)" auch beim 50 Jährigen Jubiläum der evangelischen Lukas-Kirche und in der Eselsberger Sparkasse im Einsatz.
/DSC05943.gif)
/DSC05944.gif)
/DSC06027.gif)
/DSC06028.gif)
/DSC06031.gif)
/DSC06041.gif)
/DSC06724.gif)
/DSC06725.gif)
/DSC06732.gif)

